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Unischnipsel III - Weihnachtsferien

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Wenn man nicht dahinter bleibt und sofort alles aufschreibt, geht einfach so viel verloren, allein schon ob der schieren Anzahl an Ereignissen, die man hier so erlebt. Aber ich versuch mich auf das Wesentliche zu beschränken.

Zum einen wäre das die Päpsy-Party, auf der ich hinter der Bar agieren und natürlich gleich wieder in meinem Element sein durfte. Selbstverständlich bis zum Schluss durchgezogen und um 5 rum daheim gewesen. Das dürfte dann auch der Grund dafür gewesen sein, dass mein Körper die Mathe-Vorlesung um 8:30 am nächsten Tag nicht hören wollte und mich trotz des gehörten und weitergedrückten 7:00-Weckers verpennen hat lassen. Damit wäre also auch die letzte verbliebene weise Weste besudelt. Tolle Wurst, der Grieche wird es mir vermutlich nie verzeihen.

Naja, vielleicht auch doch. Beim gemeinsamen Glühweinmarkt-Besuch unserer Mathe-Übungsgruppen nämlich waren kaum Leute anwesend aber neben den Übungsleitern und den außer mir vielleicht 5 weiteren Studenten als Special Guest Theofanis Gekas a.k.a. Mathe-Prof. Symeonidis himself. Und das war natürlich die absolute Einladung für mich. Nach ein bisschen Aufwärmphase haben wir die Mathe-Ebene verlassen und uns den persönlichen Dingen gewidmet...

Nun zu den weniger erfreulichen Dingen: Ganze zwei Zwischenklausuren wurden bereits geschrieben bzw. durchgeklickt und beide sind global eher suboptimal ausgefallen, die IW-Einführungsklausur, die immerhin ca. 50 % der Endnote in dieser Vorlesung zählt, war sogar so schlecht, dass wir sie erst nach Weihnachten rauskriegen. Die nur 25 % zählende Zwischenprüfung in der objektorientierten Programmierung war vermutlich nicht ganz so schlecht, zumindest haben wir da schon die Ergebnisse erhalten. Mit 3,3 kann ich persönlich allerdings nicht wirklich zufrieden sein. Der Prüfungstyp lud allerdings zu solchen Ausfällen ein, da beim nachvollziehen von Schleifen einfach nur die Endwerte der Variablen genannt werden mussten und wenn man da mal irgendwo ein einziges Ding verpeilt sind gleich mal bis zu 6 Punkte fort. Naja, ist halt so. Geht trotzdem weiter.

Nur kurz erwähnt sei das Experiment einer Psychologiestudentin, zu dem ich mich als Versuchsperson freiwillig gemeldet hab, das aber nichts mit dem "Experiment" aus dem gleichnamigen Film zu tun hatte sondern nur theoretischer Natur war. In diesem Kontext konnte ich dann auch Zeuge der Winteranfangsparty einiger Satansbeschwörer an der Uni werden, inkl. Met, Grillfleisch, Metal und Feuershow. Super stark, dieses Unileben.

So denn, ich hab vermutlich echt viel vergessen aber so ist es halt...

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