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And a happy new year...

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Wie hab ich mich doch gefreut auf die Heimat über Weihnachten. Nicht wegen der zugehörigen Festlichkeit und den zugehörigen Geschenken. Einfach mal wieder in der Halle aufzocken... Fußballerherz, was willst du mehr. Ok, die Hallenkreismeisterschaft musste wir im Viertelfinale schon wieder verlassen aber immerhin den Hatern aus Weidenberg ein Unentschieden abgeluchst. Fitnesstechnisch war bei mir allerdings nix geboten, war ja auch mein erster Hallenauftritt für das Jahr. Folgen sollten aber auch nur noch zwei weitere, einer am Training in der ersten Neujahrswoche und einer am Neujahrsturnier in Kirchenlaibach, wo wir ja letztes Jahr noch im Finale standen. Naja, dazu später mehr...

Zuallererst stand nämlich mal die Waldweihnacht an, die dieses Jahr extrem spartanisch abgehalten wurde, also sogar ohne Krippenspiel aber für ein paar Glühwein hat es schon gereich, zumal das Wetter auch akzeptabel war. Da Weihnachten auch mal wieder ganz im Zeichen der Geburtstage und Feiereien stand, wurde dieser Umstand auch noch an selbigem Tag ausgenutzt und damit eine nichtendenwollende Kette in Gang gesetzt. Na ok, so schlimm war es dann auch nicht aber dank Looping Louie, Havana und meiner Eigenschaft als bester Schwiegersohn der Welt, wurde jeder Abend zu einem Genuss.

Und dann folgte der Tag, der das jahresendliche Hoch jäh beenden sollte: Silvester. Ok, dass Regensburg nichts geworden ist und ich auch keinen günstigen Flug spontan in die Sonne finden konnte, ist noch zu verkraften. Und dank der Havana-Crew mitsamt bestem Padavan und seinem grandiosen Schaschliktopf wurde es sogar noch zu einem gelungenen Fest. Aber dennoch ging es danach bergab mit der Stimmung und so begann das Jahr 2012 mit der diesmal sehr spät einsetzenden Winterdepression. Der Klassiker halt.

Nur zu einem Ausflug zur Kirmseeser Sparwoche konnte ich mich quälen, der dann auch noch entsprechend qualvoll zuende ging. Looping Louie, dem Teufel also, sei Dank. Das beste daran: Am nächsten Tag war oben genanntes Fußballturnier und ich konnte nicht mal geradeaus schauen. Naja, selber schuld, muss man durch. Ich hab ja schon viel erlebt, gerade in der Halle bei der leckeren Luft brennt einem ja gerne mal die Lunge, aber so übel ging es mir noch nie, ich wiederhole: nie. Erstaunlich also, dass ich das Ding durchgezogen hab und sogar ab und zu den Ball treffen konnte. Für das Finale hat es allerdings in dem Zustand nicht gereicht und so mussten wir uns mit irgendeinem der hinteren Plätze zufrieden geben, da wir unser Platzierungsspiel im 7m-Schießen auch noch vergeigt haben. BTW: Ich hab meinen verwandelt ;-) Am selben Tag ging es noch zurück nach Regensburg und dort nahm das Unheil dann weiter seinen Lauf... Aber dazu ein andermal...

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